Alles ist für Nichts

Zuerst zu mir, ich bin 19, sehr eigen, es würde ewig dauern alles zu erzählen. Es ist nur, dass mir seit ca. 3 Jahren einfach alles gegen den Strich geht. Es hat angefangen mit der Ausbildung in der nur Vollidioten sind, die seit Tag 1 was gegen mich haben. Ich jetzt die bisher 2 Jahre aber auch nicht wegwerfen will. Mich regt es einfach nur auf, dass das Leben einfach unfair ist, es fängt bei der Geburt an, wirst du in eine wohlhabende Familie geboren hast du es von Anfang an leichter, und das zieht sich, mein Traumberuf, Nascar Fahrer, ist schon durch da ich einfach keine finanzielle Möglichkeit habe zu starten, und mit 30 brauch man echt nicht mehr anfangen, wenns mich dann noch gibt.

Freundin hab ich keine, einfach weil ich es aufgegeben habe, ich kiffe täglich mehrmals habe dadurch noch weniger Geld. Keine Freunde, nichts und niemanden einfach. Ich find es nur echt so unglaublich dumm das nicht jeder von Anfang an die gleichen Chancen hat. Ich hasse mich nicht selbst (bzw. hat es nichts hiermit zu tun) sondern macht mich einfach nur Dummheit (von der es zu viel gibt) und Ungerechtigkeit aggressiv, diese ganzen wannabes Leute die denken die sind wichtig, weil sie ein Hemd tragen, all sowas. Es muss doch da irgendjemand geben der was zu sagen hat der die Welt auch so sieht. Es kann doch einfach nicht sein, dass das keiner checkt bzw. dass alle einfach mitschwimmen. Ich will was (zumindest erstmal für mich) ändern aber das geht nicht von heut auf morgen, sondern in Jahren und die hat man nicht. Bsp, ich bin 19 eh ich was ändern kann bzw. das Wirkung zeigt bin ich bestimmt 30, und ich hab erst 2/3 bis dahin geschafft, und mit 40 ist man dann (in meinen Augen) langsam alt, viele sagen ab da geht’s erst los, aber überlegt doch mal je älter wir werden desto erschöpfter werden wir und für mich, da es hier ja grad um mich geht, bin ich jetzt schon ziemlich im Arsch. Also für mich kanns mit 40 auch vorbei sein, am besten wäre es einfach wenn man schon nicht bei jedem Euro schaut wie man ihn ausgibt, meine Mom, alleinerziehend mit 2 Kindern, verdient ca. 1000€ im Monat ca. 800 Fixkosten wenn nicht gar etwas mehr, das kann doch nicht zum Leben reichen und das soll ein Sozialstaat sein? Ich könnt mich weiter über alles aufregen aber dann nimmt das ja kein Ende. Ich bekomm auch schon wieder Kopfschmerzen einfach, weil ich mich psychisch so fertig mache mit allem.